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Die Redaktion des Onlinemagazins bemerkt dazu:. Dies ist mehr als nur ein Autorenbeitrag. Der Artikel von Jürgen Stark bildet die Grundlage für eine politische Kampagne die JouWatch gemeinsam mit Anwälten und Organisationen gegen den Unrechtsstaat Deutschland starten wird.

BERLIN: Kreuzberg, Moabit, Spandau, Görlitzer Park, Alexanderplatz oder das Szeneviertel am Reichsbahnausbesserungswerk: Auch Berlin kennt sogenannte Brennpunkte, vor allem nachts.

Doch von klassischen No-Go-Areas möchte hier noch niemand reden. NRW: Duisburg-Marxloh ist einschlägig bekannt. Doch auch in anderen Städten in Nordrhein-Westfalen gibt es Viertel, in die Polizisten nur ungerne fahren: In Essen sind es die nördliche Innenstadt und Altendorf sowie Altenessen.

Und so überschlagen sich die Meldungen von jährigen! Immer wieder Berlin: Neuköllner Clans werden von Spiegel TV gefilmt, wie sie wütend Gerichtssäle und die Gänge in den Justizpalästen Stühle werfend zu ihrem Areal erklären und sich das hilflose!

Personal verkrümelt und den Banden den siegessicheren Einzug vor die noch hilfloseren deutschen Richtertische und deren devote Staatsanwälte ermöglicht.

Wehe, wenn mal ein Clanmitglied ausnahmsweise vor Gericht muss, dann wird vor Empörung randaliert, Zeugen mit Mord und Folter gedroht, wird Richtern und Staatsanwälten mitgeteilt, dass man ihre Hausnummern kennt und sich auch deren Familienmitglieder vornehmen könnte — wurde alles schon berichtet, wird aber von der Politik sofort ausgeblendet, von den Medien nicht weiter verfolgt.

Zehn, elf Jungs. Auch sie in Turnschuhen, Jogginghosen, Kapuzenpullovern und dunklen Jacken — die Einheitskleidung an diesem Abend auf diesem Platz.

Die Schlägerei im Schlossgarten? Glaubst du, dass wir das waren? Glaubst du, jemand sagt dir die Wahrheit?

Manche von ihnen wohnen in betreuten Wohngruppen, manche bei Familien. Sie sagen, dass sie jedes Wochenende auf dem Freiheitsplatz sind, um zu chillen.

Dass es immer die gleichen Cliquen seien, die versuchten, sich etwas zu beweisen, indem sie Stress machten. Dass sie Drogen nehmen.

Dass man den Platz abends meiden sollte. Als Frau braucht man da nicht mehr langgehen. Man spricht im Video von Denkverboten und der Sorge, selbst als Perser mit deutschem Pass als rechtsradikal abgestempelt zu werden.

Da gibt es KEINEN der kein Zigeuner ist, Punkt. Hinweis: Ab Eintritt der Dämmerung besser vorsichtig sein. Immer wieder kommt es zu gewaltsamen Auseinandersetzungen : Mitte Oktober starb ein Jähriger aus Guinea nach einer Messerstecherei, ein 25 Jahre alter Tatverdächtiger aus Marokko sitzt in Untersuchungshaft.

Nur eine Woche später kam es zu einem weiteren blutigen Streit. Zwei Nordafrikaner gingen mit abgebrochenen Flaschen auf zwei Männer los.

Die Polizei bemängelt bereits seit mehreren Monaten vor allem die verwinkelte Konstruktion des Platzes, wegen der er nur schwer zu überblicken ist.

Drogengeschäfte und Gewaltdelikte werden selten rechtzeitig erkannt. Die Rolltreppen seien ständig kaputt, die Beleuchtung sei runter gedimmt.

Der Platz werde vom Otto-Normal-Bürger grundsätzlich gemieden. Anwohner sprechen von einem regelrechten Krieg zwischen Schwarzafrikanern und Marokkanern.

Der Wahnsinn ist Alltag. Sperrmüllberge liegen vor den Hauseingängen, zerbrochene Gehwegplatten , Moos verstopft die Wasserdüsen der Springbrunnen.

Vor der Rutsche auf dem Kinderspielplatz liegen Scherben und Jägermeisterflaschen. In dem Kölner Viertel nahe dem Flughafen lebt jeder dritte Einwohner von Sozialhilfe.

Auch sind die Kinder wegen traumatischer Erlebnisse in der Familie unterentwickelt. Sie benötigen Bewegungs- und Sprachtherapien, um auf dem Niveau der Gleichaltrigen zu sein.

Frauen sollten zu eigenen Sicherheit in diesem Park tagsüber und nach Dämmerung nicht ohne Begleitung joggen gehen.

Mannheim erscheint vielen nicht oder nur wenig lebenswert. Teilnehmer, die schon Opfer von Kriminalität waren, haben ein unsicheres Lebensgefühl — auch die Kenntnis von Opfern im Bekanntenkreis schränkt das Lebensgefühl ein.

Ab Bürgerpark bzw. Grund: Die hier logierenden Stewardessen fühlten sich im Bahnhofsviertel zu unsicher. Verlust: mehrere hunderttausend Euro.

Die 25 Stadtbezirke unterscheiden sich nicht nur in Schönheit, sondern auch in der Kriminalität. Die Süddeutsche Zeitung hat dazu eine interaktive Grafik erstellt.

Hier können Sie die Zahl der Straftaten in Ihrem Stadtbezirk mit anderen vergleichen:. Das war früher immer ein ruhiger Ort ohne Probleme.

Stadt mit über 60 Prozent Migrationshintergrund und Nationen. Offenbach ist eine Hochburg für Kriminalität, Vollverschleierung und radikalem Islamismus.

Alkohol und Drogen seien in Diskotheken und Clubs immer mit im Spiel. Anwohner und Geschäftsleute würden eingeschüchtert und schwiegen aus Angst.

Polizisten und vor allem weibliche Beamte sähen sich einer 'hohen Aggressivität und Respektlosigkeit' gegenüber. Dem stünden unter anderem die hohe Arbeitslosigkeit, die Perspektivlosigkeit von Zuwanderern ohne Qualifikationen für den deutschen Arbeitsmarkt und ethnische Spannungen unter den Migranten entgegen.

Der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft DPolG , Rainer Wendt, sagte schon vor Jahren: 'In Berlin oder im Duisburger Norden gibt es Stadtteile, in denen sich die Kollegen kaum noch trauen, ein Auto anzuhalten — weil sie wissen, dass sie dann 40 oder 50 Mann an der Backe haben.

Der Stadtteil Duisburg-Marxloh ist einer der problematischsten in ganz Deutschland, manche nennen ihn "Mahnmal einer gescheiterten Integrationspolitik".

Über die Hälfte der Sie kommen aus mehr als 90 Ländern. Mehr als die Hälfte von Marxlohs Bevölkerung lebt von Sozialleistungen.

In einer Reportage mit dem Titel "Duisburg-Marxloh: Wie ein deutscher Stadtteil zur 'No-go-Area' wurde" schildert der Fernsehsender N24 den Niedergang des Viertels:.

Der Abstieg des Stadtteils ist albtraumhaft. Banale Auffahrunfälle nehmen die Beamten seit einiger Zeit sicherheitshalber im Geschwader mit mehreren Streifenwagen auf.

Allzu oft wurden sie in Unterzahl von einem aggressiven Mob umringt, bespuckt und bedroht. Im vergangenen Jahr rückte die Polizei über mal mit vier oder mehr Streifenwagen zu Einsätzen in Marxloh aus.

In diesem Sommer geriet das Viertel noch tiefer in eine Spirale der Gewalt. Bei der kleinsten Angelegenheit entzündet sich die Gewalt.

Neu hinzukommende Migranten aus Bulgarien und Rumänien verschärfen die Probleme. Die Polizei sagt, sie sei alarmiert von der Brutalität und Aggressivität der Clans, für die, wie manche sagen , Straftaten "zur Freizeitbeschäftigung" gehören.

Eine Anwohnerin, die an einer Bushaltestelle wartet, sagt dem Deutschlandfunk, sie fürchte sich um ihre Sicherheit: "Abends würde ich hier nicht mehr stehen, weil es ja viel unter den Ausländern Auseinandersetzungen gibt, vor allen Dingen zwischen den Libanesen und Türken.

Die Rheinische Post veröffentlichte kürzlich eine Fotoserie mit dem Titel "Nachts unterwegs in Duisburg-Marxloh". Touristen sind eben eine leichte Beute.

Die gefährlichsten Orte sind ausgerechnet die "Go-Areas", Plätze, die jeder gern besucht. Es ist unmöglich. In den vergangenen Jahren, das zeigt die Statistik der Polizei, ist die Kriminalität in Berlin insgesamt gesunken, auch in den Migrantenquartieren von Neukölln.

Mit über Bei der Verbrechensentwicklung liegt sie voll im Trend. Insbesondere in den westdeutschen Ballungsräumen registrierte die Polizei zwischen und eine Reduzierung der Straftaten.

Besonders deutlich ist der Rückgang dort, wo viele Migranten leben: Stuttgart minus 8 Prozent, Hamburg minus 13, Dortmund minus 15, Köln minus 15, Gelsenkirchen minus Duisburg immerhin minus 7 Prozent.

Marxloh, der Stadtteil, in dem zwei Drittel der Bewohner zugewandert sind, liegt bei der Kriminalität nur auf Platz fünf in der Rangliste der Duisburger Stadtviertel.

Die sozialen Probleme kann man sehen. Und riechen. Aus den Mülltüten, die an den Hauswänden lehnen, rollen benutzte Babywindeln. Es stinkt nach verfaultem Müll, nach Urin und Kot.

Der Boden ist fast vollständig mit Nussschalen bedeckt. Hier leben vor allem Roma aus Rumänien und Bulgarien.

Sie sind kein Beispiel für gelungene Integration. Die deutschen Regeln von Ordnung und Hygiene haben in ihrem Alltag keinen erkennbaren Stellenwert.

Anja Humbert ist seit 25 Jahren Pastorin der Kreuzeskirche, mitten in Marxloh. Die resolute Frau geht keinem Konflikt mit den Roma aus dem Weg.

Das ist nicht in Ordnung. Das können wir so nicht zulassen. Aber wir dürfen das Problem auch nicht übertreiben. Es kommt zu Ordnungswidrigkeiten aller Art.

Doch was Straftaten angeht, ist der Stadtteil unauffällig. Trotzdem macht die Situation in Marxloh manchen Menschen Angst.

Professor Klaus Boers, Kriminologe an der Uni Münster, hat sich intensiv mit dem Thema Kriminalitätsfurcht beschäftigt. Die Unordnung wird mit Kriminalität in Zusammenhang gebracht", sagt Boers.

Seit März ist er Bezirksbürgermeister von Neukölln und damit Nachfolger der neuen Familienministerin Franziska Giffey und Nachnachfolger von Heinz Buschkowsky.

In dem Bezirk leben weniger als zehn Prozent der Berliner. Die produzieren jedoch mehr als ein Drittel des gesamten "illegalen Abfalls" der Hauptstadt.

Die Zustände in Neukölln oder Marxloh sind offenbar eher ein Fall für das Ordnungsamt als für die Polizei. Eine entscheidende Verbesserung der Lebensverhältnisse bewirken die Bürger selbst.

So hat sich Neukölln in den vergangenen Jahren rasant verändert. Zum Besseren. Zuerst kamen die Künstler, die sich in anderen Stadtteilen die Miete nicht mehr leisten konnten.

Seit einigen Jahren ziehen Studenten, junge Familien und Unternehmer nach Neukölln: Mülltrenner. Davon profitiert Markus Gruhn. Er ist Vorsitzender vom "Ring Deutscher Makler" in Berlin und besitzt Mietshäuser im Zentrum von Neukölln.

Und das steigt weiter", freut sich Gruhn. Aus Sicht der Immobilienbranche ist Neukölln die angesagteste Lage mit der höchsten Mietsteigerung der Hauptstadt.

Kriminalität ist dabei nie ein Thema. Ein Teil des Booms ist Leuten wie Sabine Hülsebus zu verdanken.

Sie leitet das Neuköllner Fashion-Netzwerk "Nemona". Mode-Designer aus ganz Europa kommen nach Neukölln, um sich von Deutschlands buntestem Stadtteil inspirieren zu lassen.

Die lieben die Atmosphäre in Neukölln", schwärmt Hülsebus. Haben die internationalen Designer keine Angst? Man merkt ja nichts. Die gesamte Hauptstadtpolizei zusammen feuert im Schnitt gerade mal einen Schuss pro Woche ab.

So gut wie immer trifft es Tiere. Eine Hauptrolle spielen dabei Gewerkschaftsfunktionäre. Einer von ihnen ist Arnold Plickert, bis vor Kurzem Landesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei GdP in Nordrhein-Westfalen.

Im Sommer bezeichnete er Duisburg-Marxloh als No-go-Area. Innerhalb von Minuten hatten sich Menschen vor Ort versammelt. Mindestens Beamte versuchten die zwei Gruppen zu trennen, aber der Mob wandte sich schnell gegen die Polizei.

Nach Angaben des Duisburger Polizeisprechers Ramon van der Maat passiert es "immer wieder, dass wir zu Einsätzen gerufen werden, die sich erst mal nicht so schlimm anhören.

Dann brauchen wir aber neun, zehn oder elf Streifenwagen, um wieder Ruhe herzustellen. In Gelsenkirchen versuchten am Juli zwei Polizisten einen Fahrer anzuhalten, der eine rote Ampel überfahren hatte.

Als die Polizei ihn einholte, erschienen mehr als 50 Personen praktisch aus dem Nichts, um die Festnahme des Verdächtigen zu verhindern.

Ein jähriger griff einen Polizisten von hinten an und begann ihn zu würgen, bis dieser das Bewusstsein verlor. Massive Verstärkungen und Pfefferspray waren nötig, um die Situation wieder unter Kontrolle zu bringen.

In Berlin gerieten rund 30 Mitglieder rivalisierender Banden am Juni vor einem Nachtclub im Berliner Stadtteil Neukölln in einen Streit.

Nachdem die Polizei kam, begann der Mob die Beamten anzugreifen. Mehr als 60 Polizisten waren nötig, um die Ordnung wiederherzustellen.

Ebenfalls in Berlin wurden am 4. Juni in Neukölln Dutzende Polizeibeamte eingesetzt, um eine Schlägerei zwischen 50 Männern zweier rivalisierender Immigrantenfamilien auf einem öffentlichen Spielplatz aufzulösen.

Einen Tag zuvor wurden mehr als 90 Polizisten eingesetzt, um einen Streit zwischen 70 Mitgliedern rivalisierender Immigranten-Sippen auf einem öffentlichen Spielplatz in Moabit aufzulösen, einem Viertel im Zentrum Berlins.

Die Auseinandersetzung begann, als zwei Frauen wegen eines Mannes in Streit gerieten; das wurde gewalttätig, nachdem mehr und mehr Familienmitglieder sich einmischten.

Zwei Polizeibeamte wurden verletzt. Juni wurden mehr als 50 Polizisten eingesetzt , um eine Schlägerei auf einem Hochzeitsempfang für bosnische Immigranten in Berlin-Tempelhof aufzulösen.

Das Handgemenge begann, als zwei Hochzeitsgäste in Streit gerieten und das zu Faustschlägen führte.

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